Dominique Chapuis

Ich arbeite mit Papierstreifen. Diese Papiersteifen haben unterschiedliche Strukturen,Dichte und Beschaffenheit.

Ich beginne mit einem weißen Monochrom und fülle es mit einem Thema z.B: xIIIIxIIIIxIIIIXIIII. Ich nehme dann eine Verdichtung dieses Themas vor: xIIIxIIIxIII, dann xIIxIIxII, xIxIxI, xxxx.

Die Arbeiten sind weiß,  sehr streng,und strukturiert in Periode-Zeit und Zeit -Periode.

Es gibt keinen Zufall, und das Ergebnis muss einen Sinn besitzen (also eine Richtung haben): das Monochrom wird fragmentiert, es besitzt Einheit, Kontinuität, unendliches, kreisförmiges Schwanken.( Ich suche Harmonie, Flüchtigkeit,Rhythmus).

In der fortwährenden Veränderung liegt ein Wunsch nach Dauer, d.h.Stetigkeit innerhalb unendlicher Fluktuation.

Die Endlichkeit in der Unendlichkeit.

Ein geprüftes und gebautes Gleichgewicht.







Objekte


Fotografien